Dtsch Med Wochenschr 2015; 140(S 01): S11-S12
DOI: 10.1055/s-0041-101328
Forschungswerkstatt Rivaroxaban 2014
© Georg Thieme Verlag KG Stuttgart · New York

Vorhofflimmern in Deutschland

Eine prospektive KrankheitskostenstudieAtrial Fibrillation in Germany
Anna Spyra
1   Institut für Empirische Gesundheitsökonomie, Burscheid
,
Dietmar Daniel
1   Institut für Empirische Gesundheitsökonomie, Burscheid
,
Inga-Marion Thate-Waschke
2   Abt. Cardiovascular / Hematology, Bayer HealthCare Deutschland, Leverkusen
,
Sabine Berghaus
2   Abt. Cardiovascular / Hematology, Bayer HealthCare Deutschland, Leverkusen
,
Stefan N. Willich
3   Institut für Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheitsökonomie der Charité, Berlin
,
Reinhard Rychlik
1   Institut für Empirische Gesundheitsökonomie, Burscheid
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Weitere Informationen

Publikationsverlauf

Publikationsdatum:
11. Juni 2015 (online)

Hintergrund

Vorhofflimmern (VHF) ist die häufigste anhaltende Herzrhythmusstörung in der klinischen Praxis und mit einem hohen Risiko für Schlaganfall, Herzinsuffizienz und Hospitalisierung verbunden [1]. Trotz der hohen Prävalenz des VHF gibt es jedoch nur wenige Studien zu den ökonomischen Folgen des VHF. Die vorliegende Krankheitskostenstudie fokussiert auf die Darstellung der jährlichen indikationsspezifischen direkten Kosten von gesetzlich versicherten VHF-Patienten in Deutschland.