
Die paVK betrifft weltweit über 200 Millionen Menschen und ist wesentlich charakterisiert durch Gefäßschäden an der unteren Extremität, die sich unterschiedlich manifestieren, von Claudicatio intermittens bis zur chronischen Extremitäten bedrohenden Ischämie. Trotz sekundär-präventiver Behandlung haben paVK-Patienten ein erhöhtes Risiko für schwerwiegende atherosklerotische Komplikationen, annähernd einer von 10 Fällen entwickelt pro Jahr ein kardiovaskuläres oder schwerwiegendes Ereignis an den Extremitäten. Die VOYAGER-PAD-Studie (Vascular Outcomes Study of ASA Along With Rivaroxaban in Endovascular or Surgical Limb Revascularization for Peripheral Artery Disease) zeigte, dass Rivaroxaban dieses Risiko signifikant reduzieren kann. Die Effektivität und Sicherheit wurde jedoch bislang nicht für Patienten gezeigt, die einer chirurgischen Revaskularisation an der unteren Extremität unterzogen wurden.