Laryngorhinootologie 2017; 96(06): 345
DOI: 10.1055/s-0043-104080
Editorial
© Georg Thieme Verlag KG Stuttgart · New York

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O. Guntinas-Lichius
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Publication Date:
11 July 2017 (online)

Liebe Leserinnen und Leser,

in Referiert + Diskutiert starten wir mit einer wegweisenden Arbeit aus dem New England Journal of Medicine, dass es bei einer Antibiotikatherapie der kindlichen Otitis media acuta wichtig ist auch konsequent über 10 Tage zu behandeln [1]; eine Kurzzeittherapie ist dem eindeutig unterlegen. Dann geht es um die Effektivität von Dehnungsimplantaten bei Septorhinoplastiken und dann um radiologische Befundung von Fazialisanomalien bei Innenohranomalien, was auch für CI Implantationen relevant ist, siehe weiter unten [2].

 
  • Literatur

  • 1 Teschner M. Evidenz und Evidenzlücken zur Behandlung der gestörten Mittelohrbelüftung sowie der Otitis media. Laryngo-Rhino-Otol 2016; 95: S136-S154
  • 2 Farhood Z, Nguyen SA, Miller SC, Holcomb MA, Meyer TA, Rizk HG. Cochlear Implantation in Inner Ear Malformations: Systematic Review of Speech Perception Outcomes and Intraoperative Findings. Otolaryngol Head Neck Surg 2017; 156: 783-793
  • 3 Hülse R, Hülse M. Wenzel A, Hörmann K, Servais JJ. Frequenzspezifische Untersuchung des hVOR im Vorfeld einer CI-Operation. Laryngo-Rhino-Otol 2015; 94: 173-178
  • 4 Streicher B, Kral K, Hahn M, Lang-Roth R. Rezeptive und expressive Sprachentwicklung bei Kindern mit CI-Versorgung. Laryngo-Rhino-Otol 2015; 94: 225-231
  • 5 Büchsenschütz K, Arnolds J, Bagus H, Fahimi F, Günnicker M, Lang S, Arweiler-Harbeck D. Operatives Risikoprofil und Hör-Spracherfolg bei älteren Cochlea-Implantat-Patienten. Laryngo-Rhino-Otol 2015; 94: 670-675