Das am häufigsten eingesetzte Bildgebungsverfahren zur Diagnosesicherung einer
Spondylodiszitis ist die MRT. Sie weist eine Sensitivität und Spezifität von
jeweils über 90 % auf, hat allerdings Schwächen in der Abgrenzung zu
degenerativen Veränderungen und im Frühstadium der Erkrankung. Hier erscheint
der Einsatz der 18F-FDG-PET/CT vorteilhaft, welche ähnlich hohe Werte
für Sensitivität und Spezifität aufweist.