Auf Basis genomweiter Assoziationsstudien wurden in den vergangenen Jahren „Single Nucleotide Polymorphisms“ (SNPs) ermittelt, die mit dem Risiko für kolorektale Karzinome (KRK) in Zusammenhang stehen. Eine Kombination bestimmter SNPs wiederum erlaubt die Ableitung genetischer Risikoscores (GRS). K. Weigl et al. haben nun untersucht, ob ein GRS in der Lage ist, Patienten mit klinisch relevanten Neoplasien zu identifizieren.