RSS-Feed abonnieren
Bitte kopieren Sie die angezeigte URL und fügen sie dann in Ihren RSS-Reader ein.
https://www.thieme-connect.de/rss/thieme/de/10.1055-s-00000020.xml
Geburtshilfe Frauenheilkd 2019; 79(03): 225
DOI: 10.1055/a-0807-4551
DOI: 10.1055/a-0807-4551
GebFra Magazin
Aktuell referiert
Operationstechnik beeinflusst Überlebensprognose beim Zervixkarzinom
Weitere Informationen
Publikationsverlauf
Publikationsdatum:
12. März 2019 (online)

Für Patientinnen mit einem Zervixkarzinom im Frühstadium stellt die radikale Hysterektomie mit pelviner Lymphonodektomie die chirurgische Standardtherapie dar. Angesichts des geringeren perioperativen Komplikationsrisikos sowie der schnelleren Rekonvaleszenz wird dabei häufig eine minimalinvasive Technik gewählt. Hinsichtlich der Überlebensprognose hat dieses Vorgehen im Vergleich zum offenen Eingriff allerdings Nachteile.