Dr. phil. Marion Baschin studierte Geschichte, Politikwissenschaft und Soziologie an der Universität Stuttgart und promovierte 2009 / 2010 zu dem Thema „Wer lässt sich von einem Homöopathen behandeln? Die Patienten des Clemens Maria Franz von Bönninghausen (1785–1864)“. Anschließend bearbeitete sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Geschichte der Medizin (IGM) der Robert Bosch Stiftung in Stuttgart verschiedene Drittmittelprojekte. Zwischen 2016 und 2018 absolvierte sie das Referendariat für den höheren Archivdienst am Landesarchiv Baden-Württemberg und an der Archivschule Marburg. Seit 2018 ist sie nun neben ihrer wissenschaftlichen Tätigkeit als Archivarin am IGM tätig. Damit tritt sie die Nachfolge von Prof. Dr. Martin Dinges an, der im April 2019 in den Ruhestand trat.