Für verschiedene Schwangerschaftskomplikationen, beispielsweise die Frühgeburtlichkeit, die Wachstumsrestriktion und die Präeklampsie, konnte eine familiäre Prädisposition nachgewiesen werden. Ob dies auch für das Totgeburtsrisiko gilt, untersuchten schottische Wissenschaftler im Rahmen einer Beobachtungsstudie anhand von nahezu 27 000 Mutter-Tochter-Paaren.