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NOTARZT 2019; 35(06): 306-308
DOI: 10.1055/a-0962-6513
DOI: 10.1055/a-0962-6513
Aktuelles
Arzt bei Terrorlage – Fortbildungskonzept des DRK
Weitere Informationen
Publikationsverlauf
Publikationsdatum:
04. Dezember 2019 (online)

Die Wahrscheinlichkeit eines Terroranschlags besteht ungebrochen fort. Ziele sind größere Menschenansammlungen, bei denen zum Schutz vor Unfällen und Erkrankungen der Teilnehmer üblicherweise der Sanitätsdienst der Hilfsorganisationen z. B. des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) eingesetzt ist. Nachdem Ärzte obligat diesen Dienst begleiten, müssen sie mit den Besonderheiten auch der Versorgung von Terroropfern vertraut sein. Gemeinsam mit dem Sanitätsdienst der Bundeswehr hat das DRK deshalb ein Fortbildungskonzept initiiert und erprobt, das aus einem theoretischen und praktischen Teil besteht. Die Themen und die praktischen Übungen des eintägigen Kurses werden vorgestellt.
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Literatur
- 1 Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe. HEIKAT-Handlungsempfehlung zur Eigensicherung für Einsatzkräfte der Katastrophenschutz- und Hilfsorganisationen bei einem Einsatz nach einem Anschlag. BBK Ausgabe 1 2018. Im Internet: https://www.bbk.bund.de/sharedDocs/Downloads/BBK/DE/Publikationen_Flyers/HEIKAT_Handlungsempfehlungen.html Stand: 27.07.2019
- 2 Bayerisches Staatsministerium des Inneren, Bau und Verkehr. Handlungsempfehlungen für Rettungseinsätze bei besonderen Einsatzlagen/Terrorlagen (REBEL) vom 9.6.2016.
- 3 Hossfeld B, Adams HA, Bohnen R. et al. Zusammenarbeit von Rettungskräften und Sicherheitsbehörden bei bedrohlichen Lagen. A & I 2017; 58: 573-583
- 4 TREMA e. V.. Leitlinien der TREMA e. V. für Taktische Verwundetenversorgung. Im Internet: https://www.trema-europe.de/wp-content/uploads/2019/04/TREMA-e.V.-Guidelines-fuer-TCCC-3.0.pdf Stand: 27.07.2019