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DOI: 10.1055/a-0968-4882
Autor_innen dieses Heftes
Publication History
Publication Date:
05 September 2019 (online)
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Robin Bauer
Jahrgang 1973, Prof. Dr. phil., ist Professor für
Wissenschaftstheorie und Theorien der Diversität an der Fakultät Sozialwesen der
Dualen Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart. Er veröffentlichte das Buch „Queer
BDSM Intimacies. Critical Consent and Pushing Boundaries“ (Basingstoke: Palgrave
Macmillan 2014).
Elena Bennecke
Jahrgang 1985, ist Psychologische Psychotherapeutin (TP)
und niedergelassen in psychotherapeutischer Praxis in Berlin. Gemeinsam mit Ute
Thyen, Annette Grüters, Anke Lux und Birgit Köhler erschien von ihr zuletzt der
Beitrag „Health-Related Quality of Life and Psychological Well-Being in Adults with
Differences/Disorders of Sex Development“ (Clinical Endocrinology 2017; 86:
634–643).
Gesa Bertels
Jahrgang 1978, M. A. Soziologie, Dipl.-Soz.päd.,
Journalistin (FJS), ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im BMBF-geförderten
Forschungsprojekt „Beratung zu sexualisierter Gewalt und die
Geschlechterperspektive“ am Institut für Erziehungswissenschaft der Westfälischen
Wilhelms-Universität Münster. Zuletzt veröffentlichte sie gemeinsam mit Martin
Wazlawik den Beitrag „Sexualisierte Gewalt in der katholischen Kirche. Aktuelle
Befunde und offene Fragen“ (THEMA JUGEND 2019; Heft 1: 3–5).
Peer Briken
Jahrgang 1969, Prof. Dr. med., Sexualwissenschaftler,
Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, ist Direktor des Instituts für
Sexualforschung, Sexualmedizin und Forensische Psychiatrie des Universitätsklinikums
Hamburg-Eppendorf. Kürzlich veröffentlichte er den Beitrag „Wiederholungszwang,
Selbstvertauschungsagieren und Pädophilie” (Psyche 2019; 73: 363–390) und gab den
Sammelband “Perspektiven der Sexualforschung” (Gießen: Psychosozial 2019)
heraus.
Nicola Döring
Prof. Dr. phil., Dipl.-Psych., ist Professorin für
Medienpsychologie und Medienkonzeption am Institut für Medien und
Kommunikationswissenschaft (IfMK) der Technischen Universität Ilmenau. Zusammen mit
Jürgen Bortz veröffentlichte sie unter anderem das Lehr- und Handbuch
„Forschungsmethoden und Evaluation in den Sozial- und Humanwissenschaften“
(Heidelberg: Springer 2016).
Sofia Granström
Jahrgang 1981, ist Psychologische Psychotherapeutin und
derzeit als angestellte Psychotherapeutin tätig. Gemeinsam mit Reinhard E.
Friedrich, Anna K. Lagenbruch, Matthias Augustin und Victor-Felix Mautner
publizierte sie den Beitrag „Influence of Learning Disabilities on the Tumour
Predisposition Syndrome NF1 – Survey from Adult Patients’ Perspective“ (Anticancer
Research 2014; 34: 3675–3681).
Thula Koops
Jahrgang 1989, M.Sc. Psych., ist Geschäftsführerin der
Deutschen Gesellschaft für Sexualforschung, Promotionsstipendiatin des Evangelischen
Studienwerks Villigst und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für
Sexualforschung, Sexualmedizin und Forensische Psychiatrie des Universitätsklinikums
Hamburg-Eppendorf. Zuletzt erschien von ihr der gemeinsam mit Peer Briken verfasste
Beitrag „Prevalence of Female Sexual Function Difficulties and Sexual Pain Assessed
by the Female Sexual Function Index: A Systematic Review“ (Journal of Sexual
Medicine 2018; 15: 1591–1599).
Anna Leidger
Jahrgang 1989, M.Sc. Klinische Psychologie, ist leitende
Psychologin der Forschungssektion Familienforschung und Psychotherapie innerhalb des
CARE-FAM-NET an der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, -psychotherapie und
-psychosomatik des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf.
Victor-Felix Mautner
Jahrgang 1958, Prof. Dr. med., ist Leiter der
Neurofibromatose-Ambulanz und Leiter im Bereich Phakomatosen an der Klinik und
Poliklinik für Neurologie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf. Zuletzt
veröffentlichte er gemeinsam mit Lennart Well, Johannes M. Salamon, Michael G. Kaul,
Said Farschtschi, Jochen Herrmann, Karin I. Geier, Christian Hagel, Maximilian
Bockhorn, Peter Bannas, Gerhard Adam und Thorsten Derlin den Beitrag
„Differentiation of Peripheral Nerve Sheath Tumors in Patients with
Neurofibromatosis Type 1 Using Diffusion-Weighted Magnetic Resonance Imaging“
(Neuro-Oncology 2019; 18: 508–516).
Timo O. Nieder
Jahrgang 1980, Dr. phil., Dipl.-Psych., Psychologischer
Psychotherapeut (VT), Sexualtherapeut (DGfS), ESSM/EFS Certified Psycho-Sexologist
(ECPS), leitet die Spezialambulanz für Sexuelle Gesundheit und
Transgender-Versorgung am Institut für Sexualforschung, Sexualmedizin und
Forensische Psychiatrie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf und ist
stellvertretender Sprecher des Interdisziplinären Transgender Versorgungscentrums
Hamburg. Zuletzt erschien von ihm der gemeinsam mit Andreas Köhler, K* Stern und
Jana Eyssel verfasste Beitrag „Zur Zweigeschlechtlichkeit und darüber hinaus:
Identitäten, Körper und Behandlungsanliegen von trans Personen“
(Persönlichkeitsstörungen 2019; 23: 101–113).
Jorge Ponseti
Jahrgang 1961, Prof. Dr. phil., Dipl.-Psych.,
Psychologischer Psychotherapeut (VT), ist Sexualwissenschaftler und Sexualtherapeut
am Institut für Sexualwissenschaft und Forensische Psychiatrie und Psychotherapie
des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein in Kiel. Gemeinsam mit Kim Dähnke,
Leona Fischermeier, Hannah Gerwinn, Amelie Kluth, Jens Müller, Susanne Vogel und
Aglaja Stirn veröffentlichte er zuletzt den Beitrag „Sexual Responses Are
Facilitated by High-Order Contextual Cues in Females But Not in Males“ (Evolutionary
Psychology 2018; 16: 1–9).
Katinka Schweizer
Jahrgang 1972, Dr. phil., M.Sc. Social Psychology,
Dipl.-Psych., Psychologische Psychotherapeutin (TP), EFS/ESSM Certified
Psycho-Sexologist (ECPS) ist als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für
Sexualforschung, Sexualmedizin und Forensische Psychiatrie des Universitätsklinikums
Hamburg-Eppendorf sowie in eigener psychotherapeutischer Praxis in Dagebüll tätig
und leitet das Projekt „Intersex-Kontroversen“ in der Hamburg Open Online University
(HOOU). Zusammen mit Lena Hauck und Hertha Richter-Appelt publizierte sie zuletzt in
dieser Zeitschrift den Beitrag „Zum Problem der Häufigkeitsbestimmung bei
Intergeschlechtlichkeit und Varianten der Geschlechtsentwicklung. Eine
Übersichtsarbeit“ (2019; 32: 80–89).
Raphaël Skå
Jahrgang 1983, B. A. Anglistik, ist Student im Studiengang
Lehramt an Gymnasien an der Universität Hamburg und war früher Matrose bei der U. S.
Navy sowie Missionarin für The Church of Jesus Christ of Latter-day Saints.
Aglaja Stirn
Jahrgang 1962, Prof. Dr. med., ist Professorin für
Psychosomatische Medizin und Sexualmedizin am Zentrum für Integrative Psychiatrie
der Christian-Albrechts-Universität Kiel und Leiterin des Instituts für
Sexualwissenschaft und Forensische Psychiatrie und Psychotherapie des
Universitätsklinikums Schleswig-Holstein in Kiel. Zusammen mit Silvia
Oddo-Sommerfeld, Jürgen Hänggi, Ludovico Coletta, Silke Skoruppa und Aylin Thiel
veröffentlichte sie zuletzt den Beitrag „Brain Activity Elicited by Viewing Pictures
of the Own Virtually Amputated Body Predicts Xenomelia“ (Neuropsychologia 2018; 108:
135–146).
Bernhard Strauß
Jahrgang 1956, Prof. Dr. phil., Dipl.-Psych., ist
Direktor des Instituts für Psychosoziale Medizin und Psychotherapie am
Universitätsklinikum Jena und Fachvertreter für Medizinische Psychologie,
Medizinische Soziologie und Psychosomatische Medizin an der Medizinischen Fakultät
Jena. Gemeinsam mit Ulrike Willutzki erschien von ihm zuletzt der Band „Was wirkt in
der Psychotherapie? Bernhard Strauß & Ulrike Willutzki im Gespräch mit Uwe
Britten“ (Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht 2018).
Paula-Irene Villa
Jahrgang 1968, Prof. Dr. rer. soc., Dipl.-Soz., ist
Professorin für Allgemeine Soziologie und Gender Studies am Institut für Soziologie
der Ludwig-Maximilians-Universität München. Zuletzt veröffentlichte sie den Beitrag
„Sex – Gender: Ko-Konstitution statt Entgegensetzung“ in dem von Beate Kortendiek,
Birgit Riegraf und Katja Sabisch herausgegebenen „Handbuch Interdisziplinäre
Geschlechterforschung“ (Wiesbaden: Springer VS 2018; 23–33).
Heinz-Jürgen Voß
Jahrgang 1979, Prof. Dr. phil., Dipl.-Biol., ist
Professor für Sexualwissenschaft und Sexuelle Bildung am Fachbereich Soziale
Arbeit.Medien.Kultur der Hochschule Merseburg. Zuletzt erschien der von ihm
herausgegebene Band „Die Idee der Homosexualität musikalisieren: Zur Aktualität von
Guy Hocquenghem“ (Gießen: Psychosozial 2018).