Das Rezidivrisiko des rezeptorpositiven, HER2-negativen, frühen Mammakarzinoms lässt sich mithilfe des 21 Gene umfassenden Prognosetests abschätzen. Bei einem hohen Score besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass die betroffene Patientin von einer adjuvanten Chemotherapie zusätzlich zur endokrinen Therapie profitiert. Steigt die prädiktive Aussagekraft des Multigentests, wenn weitere klinische und pathologische Faktoren in die Berechnung einfließen?