Proximale Femurfrakturen gehören mit einer Inzidenz von 100 – 130/100 000 Einwohner pro Jahr zu den häufigen Frakturen. Nach aktueller S2e-Leitlinie der DGU reichen die Therapieoptionen je nach Dislokation der Fraktur und Aktivitätsgrad bzw. Alter des Patienten von der konservativen Therapie zur operativen Behandlung mit Möglichkeit der endoprothetischen oder osteosynthetischen Versorgung.