Die WHO empfiehlt zur Weheninduktion die orale Gabe des Prostaglandin E1-Analogons Misoprostol. Bietet ein Vaginal-Insert, das den Wirkstoff langsam freisetzt, Vorteile bezüglich der Einleitungsdauer? Und welche Nebenwirkungen müssen bei den beiden Applikationsformen in Kauf genommen werden? Diesen Fragen ging ein Team schwedischer Wissenschaftler im Rahmen einer randomisierten kontrollierten Studie nach.