An einem nicht epithelialen Ovarialmalignom, beispielsweise einem Keimstrang-Stromatumor oder einem Keimzelltumor, erkranken typischerweise junge Frauen. Häufig entscheidet man sich angesichts des Alters der Betroffenen für eine fertilitätserhaltende Operation. Verschlechtert sich bei diesem Vorgehen im Vergleich zum Radikaleingriff die onkologische Prognose? Und können die Frauen ihren Kinderwunsch später realisieren?