Hepatozelluläre Karzinome (HCC) können aufgrund ihrer nahezu pathognomonischen Morphologie oft allein anhand von CT- oder MRT-Aufnahmen diagnostiziert werden. Die Diagnose und die nachfolgende Therapieentscheidung basieren demnach auf der visuellen Beurteilung der Radiologen ohne histopathologische Sicherung. Eine radiomische Signatur aus quantitativen Bildmerkmalen könnte die Befundung verbessern und objektivieren.