Die Risikofaktoren für schlafassoziierte Atemstörungen (SDB) und COVID-19 überlappen sich stark. Für Patienten mit einer Schlafapnoe und Viruserkrankung könnte eine effektive SDB-Therapie den Verlauf positiv beeinflussen. Daten der European Sleep Apnoea Database (ESADA) signalisieren Handlungsbedarf, denn die Diagnostik, das Monitoring und der Personalaufwand wurden in der Pandemie deutlich zurückgefahren.