Nach einer Hüft-TEP-Implantation kann es zu einer periprothetischen Infektion (PPI) kommen. Die Diagnosestellung beruht derzeit auf klinischen, labormedizinischen und intraoperativen Befunden, während die Bildgebung kein Bestandteil der Diagnosekriterien der Musculoskeletal Infection Society ist. Dabei ermöglicht die MRT-Untersuchung mit Metallartefaktreduktion eine sensitive und spezifische Diagnosestellung, wie die vorliegende Studie zeigt.