Gesunde psychische Funktionen beruhen wesentlich auf ungestörten synaptischen Prozessen
im Gehirn. Medikamente, die potenziell die Synapsenbildung, den Neurotransmitterstoffwechsel
oder Aktionspotenziale beeinflussen können, tragen ein Risiko, zu psychiatrischen Störungen zu
führen. Insbesondere Liganden von Neurotransmitterrezeptoren sowie Hormone haben ein hohes
psychiatrisches Nebenwirkungspotenzial.
Schlüsselwörter
Neurotransmitter - Betablocker - Antihypertensiva - Antiarrhythmika - Hormone - Antiepileptika - Wirkstoffklassen - Blut-Hirn-Schranke - ZNS