Die handchirurgische Versorgung in Deutschland wandelt sich: Elektive Eingriffe werden zunehmend in den ambulanten Sektor verlagert und von Niedergelassenen und/oder kleineren Abteilungen durchgeführt. Stationär behandlungsbedürftige Notfälle konzentrieren sich dagegen zunehmend an großen Kliniken. Eine Arbeitsgruppe aus Lübeck schildert die Versorgungsrealität handtraumatologischer Fälle an ihrem Haus der Maximalversorgung.