Patientinnen mit einem hormonrezeptorpositiven und HER2-negativen Mammakarzinom im Stadium II bis III haben nach der onkologischen Therapie ein nicht zu vernachlässigendes Risiko für ein Tumorrezidiv. Ein US-Forscherteam stellt nun einen genomischen Algorithmus vor, mit dessen Hilfe sich die Sensitivität der Tumorzellen gegenüber der endokrinen Therapie vorhersagen lässt.