Im März 2018 zeigte die internationale randomisierte LACC-Studie (LACC: Laparoscopic Approach to Cervical Cancer), dass die minimalinvasive radikale Hysterektomie beim frühen Zervixkarzinom im Vergleich zum offenen Vorgehen mit einem deutlich erhöhten Rezidiv- und Sterberisiko einhergeht. Kommen minimalinvasive Verfahren seither seltener zum Einsatz? Und welche Auswirkungen hat dies auf das perioperative Komplikationsrisiko?