Phlebologie 2021; 50(06): 361
DOI: 10.1055/a-1662-9713
Literatur weltweit

Häufigkeit von pulmonalen Embolien und TBVT bei COVID-19-Patient/-innen

Rezensent(en):
Gabriele Dobler

Prothrombotische Gerinnungsanomalien und Thromboembolismus sind häufige Komplikationen bei schwer erkrankten COVID-19-Patient/-innen. Pulmonale Embolien (PE) sind die häufigsten thromboembolischen Ereignisse, die Assoziation zwischen PE und tiefen Venenthrombosen (TVT) bei COVID-19 ist bislang unklar. Ebenso unklar ist die diagnostische Genauigkeit von D-Dimer-Tests für PE. Beiden Fragestellungen widmet sich die Arbeitsgruppe mit einer Metaanalyse.



Publikationsverlauf

Artikel online veröffentlicht:
26. November 2021

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