Bei der Beurteilung von Leberläsionen spielen vor allem T2-gewichtete MRT-Aufnahmen eine wichtige Rolle; die langen Untersuchungszeiten und die daraus entstehenden Bewegungsartefakte beeinträchtigen dabei allerdings die Bildqualität. Mit Single-Shot-Techniken wie der HASTE-Methode (half-Fourier acquisition single shot turbo spin echo) kann die Bildgebung zwar beschleunigt werden, allerdings geht das auf Kosten von Bildschärfe und Kontrast.