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Radiologie up2date 2022; 22(02): 91-92
DOI: 10.1055/a-1807-3196
DOI: 10.1055/a-1807-3196
Studienreferate
Multiple Sklerose: Direkte MR-Bildgebung von Myelin korreliert mit Behinderungsgrad

Konventionelle MR-Bildgebungssequenzen erkennen zwar effektiv fokale makroskopische Anomalien des Hirngewebes, sie sind aber nicht spezifisch für pathologische Substrate von MS-Läsionen wie De- und Remyelinisierung und korrelieren nicht unbedingt mit den neurologischen Defiziten der Patienten. Diese fehlende Korrelation unterstreicht die Notwendigkeit neuartiger MR-Bildgebungsverfahren, die Myelinlipid direkt abbilden können und eine Beurteilung der Myelinschädigung und -wiederherstellung ermöglichen.
Publikationsverlauf
Artikel online veröffentlicht:
02. Juni 2022
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