Die Idee stammt ursprünglich aus der Kinderkardiologie: Über die Schaffung eines restriktiven Vorhofseptumdefekts (ASD) soll bei erhöhtem linksatrialem Druck eine Entlastung erfolgen, um
die pulmonale Kongestion zu verringern. Vor einigen Jahren wurde das Verfahren erstmals prospektiv gegenüber einer Scheinprozedur evaluiert; die Ergebnisse waren vielversprechend. Eine
aktuelle Phase-III-Studie deutete jetzt aber darauf hin, dass möglicherweise nur bestimmte Subgruppen profitieren.