Pronations- und Supinationskontrakturen des Unterarms können kongenital auftreten, bei neurologischen Erkrankungen oder nach einem Trauma. Dabei kann eine starke Fehlstellung schon ganz einfache Alltagsaktivitäten deutlich einschränken, etwa Schreiben, Ankleiden oder auch Bewegungen, für die beide Hände benötigt werden.