Die Größe von Myokardinfarkten kann sich nach der Wiedereröffnung eines verschlossenen Koronargefäßes paradoxerweise weiter ausdehnen. Man spricht in diesem Zusammenhang von
Reperfusionsschäden. In einer aktuellen Studie aus den USA ergaben sich jetzt Hinweise darauf, dass intramyokardiale Hämorrhagien dabei eine entscheidende Rolle spielen.