Der genaue Einfluss von Umweltverschmutzung auf die Entstehung von
Autoimmunerkrankungen ist noch in vielen Fragen ungeklärt. Neuere Daten
zeigen jedoch einen eindeutigen Zusammenhang: Wer über einen langen
Zeitraum Luft ausgesetzt ist, die mit Schadstoffen angereichert ist, entwickelt
mit deutlich höherer Wahrscheinlichkeit eine rheumatoide Arthritis.
Dabei spielt auch die Größe der Toxinpartikel eine Rolle
für das Krankheitsrisiko. Weitere Details dazu erläuterte ein
Experte anlässlich des 50. Deutschen Rheumatologiekongresses.