Jede Psychotherapeutin und jeder Psychotherapeut haben individuelle
Stärken und Schwächen, die nicht mit jeder Patientin oder jedem
Patienten harmonieren. Vor diesem Hintergrund wollten Constantino et al.
prüfen, ob ein messungsbasiertes prospektives Matching einer
zufallsmäßigen Standardfallzuordnung in Bezug auf das
Behandlungsergebnis überlegen sein könnte, und haben eine
randomisierte klinische Studie zum Thema durchgeführt.