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DOI: 10.1055/a-1996-7642
Wafer-Operation versus Ulna-Verkürzung zur Behandlung des Ulna-Impaktions-Syndrom
Die Studie schloss 60 Patienten mit idiopathischem Ulna-Impaktions-Syndrom ein, die entweder mit der arthroskopisch durchgeführten Wafer Resektion oder mit der konventionellen Ellenverkürzung therapiert wurden. Es wurden sowohl die subjektiven, als auch die objektiven funktionellen Parameter nach durchschnittlich 21 Monaten erhoben.
Beide Operationstechniken zeigten im Vergleich bezüglich der erhobenen Parameter keine signifikanten Unterschiede, wobei beide Verfahren zuverlässig signifikante Verbesserungen der subjektiven und objektiven Zielwerte erbrachten. Nach Ulnaverkürzung waren Plattenentfernungen bei einem Drittel der Patienten notwendig und die durchschnittliche Rekonvaleszenz war im Vergleich zur Wafer Gruppe doppelt so lang.
Publication History
Article published online:
09 March 2023
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Georg Thieme Verlag KG
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