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Orthopädie und Unfallchirurgie up2date 2023; 18(02): 109-113
DOI: 10.1055/a-2002-0975
DOI: 10.1055/a-2002-0975
SOP/Arbeitsablauf
SOP Unterschenkelfraktur
Einleitung
Eine Unterschenkelfraktur liegt definitionsgemäß vor bei gleichzeitiger Fraktur von Tibia und Fibula, klassischerweise im Bereich des Schaftes, seltener mit meta- oder epiphysärer Beteiligung. Das ursächliche Trauma kann entweder indirekt oder direkt erfolgen. Direkte Traumata bei den zumeist jungen aktiven Patienten resultieren nicht selten in einem signifikanten Weichteilschaden und einer hohen Inzidenz zur offenen Fraktur. Nach einer Unterschenkelfraktur können persistierende Beschwerden zurückbleiben.
Publication History
Article published online:
28 March 2023
© 2023. Thieme. All rights reserved.
Georg Thieme Verlag KG
Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Germany
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Literatur
- 1 Gustilo RB, Anderson JT. JSBS classics. Prevention of infection in the treatment of one thousand and twenty-five open fractures of long bones. Retrospective and prospective analyses. J Bone Joint Surg Am 2002; 84: 682
- 2 Müller ME, Nazarian S, Koch P, Schatzker J. The comprehensive Classification of Fractures of long Bones. Heidelberg: Springer; 1990
- 3 Tscherne H, Oestern HJ. Die Klassifizierung des Weichteilschadens bei offenen und geschlossenen Frakturen. Unfallheilkunde 1982; 85: 111-115