Bei Patienten mit Malignomen sind Veränderungen der Körperkomposition mit der Therapieverträglichkeit,
dem Ergebnis, den Infektionsraten und der Lebensqualität assoziiert. Im klinischen
Alltag erfolgt die Beurteilung in der Regel mit anthropometrischen Messungen wie der
Hautfaltendicke oder dem BMI. Die retrospektive Studie mit Kindern, Jugendlichen und
jungen Erwachsenen, die an einem Lymphom erkrankt waren, zeigt, dass zwischen dem
BMI und der Low-Dose-CT erhebliche Diskrepanzen bestanden.