Ihre große Sorge um die Frauengesundheit wegen des erschwerten Zugangs zu Misoprostol (200 µg) haben 14 Fachverbände, darunter die Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe
(DGGG), in einem offenen Brief an Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach und Prof. Karl Broich, Präsident des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM), sowie dessen
Vizepräsidenten Prof. Werner Knöss bekräftigt.