Hirnstammgliome weisen verschiede molekulare Kennzeichen auf, dazu gehört auch die H3K27M-Mutation. Ist sie vorhanden, weist der Tumor eine erhöhte Proliferationsrate im Vergleich zur Wildtyp-Form auf, und die ohnehin ungünstige Prognose fällt nochmals schlechter aus. Für die Auswahl geeigneter Therapien wäre daher die Kenntnis des Mutationsstatus sinnvoll.