Die Osteosynthese bei distalen Radiusfrakturen erfolgt häufig mithilfe einer palmaren,
winkelstabiler Platten. Doch nicht immer verläuft der Eingriff erfolgreich. Ein britisches
Forscherteam um Ashley Newton von der Universität Liverpool untersuchte nun, warum
eine intraoperativ zunächst zufriedenstellende Frakturreposition im weiteren Verlauf
verlorengeht und ob diese Behandlungsmisserfolge prinzipiell vermeidbar sind.