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Dtsch Med Wochenschr 1950; 75(29/30): 978-980
DOI: 10.1055/s-0028-1117581
DOI: 10.1055/s-0028-1117581
Klinik und Forschung
© Georg Thieme Verlag, Stuttgart
Die perniziöse Anämie in den Kriegs- und Nachkriegsjahren1
1 Herrn Prof. Dr. H. Schulten zur Vollendung seines 50. Lebensjahres.Further Information
Publication History
Publication Date:
14 May 2009 (online)

Zusammenfassung
Die statistische Zusammenstellung der von uns behandelten Perniziosafälle ergab eine erhebliche Häufung der Neuzugänge im ersten Halbjahr 1948 und ein fast schlagartiges Nachlassen nach der Währungsreform. Die Gründe hierfür werden erörtert. Eine Zunahme von Neuerkrankungen war in der fraglichen Zeit nicht nachweisbar. Ein Einfluß der Mangelernährung wird abgelehnt. Zum Schluß wird kurz auf die Frage einer seelischen Beeinflussung als auslösendes oder den Ausbruch begünstigendes Moment eingegangen.