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Dtsch Med Wochenschr 1932; 58(29): 1128-1129
DOI: 10.1055/s-0028-1123542
© Georg Thieme Verlag, StuttgartDOI: 10.1055/s-0028-1123542
Die Gonokokkenkultur aus eingesandtem Sekret
Weitere Informationen
Publikationsverlauf
Publikationsdatum:
05. Mai 2009 (online)
Zusammenfassung
Die Kultur aus eingesandtem Sekret gelingt meist auch in den Fällen, wo die Gonokokken so spärlich sind, daß sie erst durch das Züchtungsverfahren nachgewiesen werden. Am zweckmäßigsten ist die Einsendung des bereits auf Nährboden ausgestrichenen Sekrets.
