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Dtsch Med Wochenschr 1943; 69(33/34): 589-591
DOI: 10.1055/s-0028-1124152
DOI: 10.1055/s-0028-1124152
Originalien
© Georg Thieme Verlag, Stuttgart
Zur Behandlung der alimentären Säuglingsintoxikation mit Periston
Weitere Informationen
Publikationsverlauf
Publikationsdatum:
03. Juni 2009 (online)
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Zusammenfassung
Das Blutflüssigkeitsersatzmittel Periston wurde in 23 Fällen von alimentärer Toxikose angewandt, nachdem in Vorversuchen günstige Wirkungen auf Gewichtsansatz und Kreislauf erzielt worden waren.
Unter Periston schwindet der toxische Zustand rasch, das Gewicht steigt an, „hämodynamischer” und „protoplasmatischer” Kollaps werden behoben, das Herzschlagvolumen (diastolische Füllung des Herzens) nimmt wieder zu, was in einer Vergrößerung des Herzgefäßschattens im Röntgenbilde zum Ausdruck kommt.