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DOI: 10.1055/s-0030-1268109
© Georg Thieme Verlag KG Stuttgart ˙ New York
Preisverleihung – Forscher erhält renommierte Auszeichnung
Publication History
Publication Date:
28 October 2010 (online)
Prof. Heinrich F. Kappert, Leiter Forschung und Entwicklung Technical des Liechtensteiner Dentalunternehmens Ivoclar Vivadent, erhielt die begehrte Van-Thiel-Medaille der Deutschen Gesellschaft für Prothetische Zahnmedizin und Biomaterialien e. V. (DGPro).
"Wir ehren mit der Auszeichnung von Heinrich Kappert einen bemerkenswerten Wissenschaftler und Menschen", sagte der Vizepräsident der DGPro Uwe Diedrichs bei der Preisübergabe, die außerordentlich am Hauptsitz von Ivoclar Vivadent in Schaan, Liechtenstein, stattfand. "Heinrich Kappert ist eine vielseitig interessierte und hochbegabte Persönlichkeit", so Diedrichs. "Ferner wird Prof. Kappert als Lehrer von Zahnärzten wie Zahntechnikern gleichermaßen geschätzt. Er kann wie kaum ein anderer komplizierte theoretische Inhalte für die tägliche Praxis anschaulich und begreifbar vermitteln. Kurzum: ein würdiger Preisträger."
Preisträger Heinrich F. Kappert (rechts) mit dem Vizepräsidenten der DGPro Uwe Diedrichs.
Die Van-Thiel-Medaille wird an Persönlichkeiten weltweit verliehen, die sich im besonderen Maß um das Fachgebiet "Zahnärztliche Prothetik und Werkstoffkunde" verdient gemacht haben. Heinrich Kappert hat sich in vielen Publikationen und Vorträgen als wissenschaftliche Koryphäe erwiesen und ist Inhaber zahlreicher Patente, vor allem auf dem Gebiet der dentalen Werkstoff- und Verfahrensentwicklung. Er war 20 Jahre als Universitätsprofessor für Zahnärztliche Werkstoffkunde an der Universitäts-Zahnklinik Freiburg tätig, bevor er im April 2002 zur Ivoclar Vivadent AG wechselte.
Nach einer Pressemitteilung der
Ivoclar Vivadent AG, FL-Schaan
Internet: http://www.ivoclarvivadent.com