Zusammenfassung
Wer kennt sie nicht, die Filmkomödie aus dem Jahr 1993
„Und täglich grüßt das Murmeltier”? Darin spielt
Bill Murray einen egozentrischen Wetteransager, der in einer Zeitschleife
festsitzt und immer wieder alptraumhaft denselben Tag erlebt. Ähnlich mag
es Pflegepädagogen, Pflegemanagern und anderen motivierten Pflegepersonen
gehen, die seit 1984 versuchen, den Pflegeprozess in deutschen Landen mit Leben
zu füllen. Viel Zeit und Energie ist in die Umsetzung dieses Prozesses in
den letzten 27 Jahren investiert worden, ohne dass er allerorten ein
Selbstläufer geworden ist. Bei nüchterner Betrachtung scheint auch
hier die Zeit stehen geblieben zu sein. Können da Pflegediagnosen den
Durchbruch schaffen, um das Projekt Pflegeprozess in eine neue Zeitdimension zu
befördern?
Literatur
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01
Krake M, Steinke S.
Das Know-how der Pflege stärken.
PflegeZeitschrift.
2005;
58
185-192
-
02
Krake M, Bonato M.
Stationsreader als Qualitätshandbuch sorgt für
Transparenz und Sicherheit im Pflegealltag.
Psych. Pflege Heute.
2000;
6
98-101
-
03 Herrmann M, Georg J. NANDA Pflegediagnosen. Verlag Hans Huber; Bern; 2005
-
04 Townsend M C. Pflegediagnosen und Maßnahmen für die psychiatrische Pflege. 2. Aufl. Verlag Hans Huber; Bern; 2000
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05 Villinger U. Pflegediagnosen, gegliedert nach den Funktionellen Verhaltensmustern von Gordon. In: Townsend M C Pflegediagnosen und Maßnahmen für die psychiatrische Pflege. 2. Aufl. Verlag Hans Huber; Bern; 2000
Matthias Krake
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