Radiopraxis, Table of Contents Radiopraxis 2012; 5(03): 133-149DOI: 10.1055/s-0032-1309972 CRTE – Continuing Radiological Technologist Education © Georg Thieme Verlag KG Stuttgart · New York Bildgebung in der Epilepsiediagnostik P. Feddersen , B. Feddersen Recommend Article Abstract Podcasts Buy Article Häufig treten epileptische Anfälle als Symptom einer strukturellen Hirnveränderung auf. Das Ziel der Bildgebung in der Epilepsiediagnostik ist diese zugrunde liegende Ursache darzustellen. Das Erscheinungsbild des Anfalls kann wichtige Hinweise auf die Lokalisation des Anfallsursprungs geben und so wichtige Informationen für eine optimale Sequenzplanung geben. Das am weitesten verbreitete Epilepsiesyndrom ist die Temporallappenepilepsie, deren häufigste Ursache ist die Hippocampussklerose. Die Darstellung gelingt am besten in einer Feinschichtung des Temporallappens in IR-, FLAIR- und T2-Sequenzen. Full Text References Literatur 1 Schwarzmüller-Erber G, Silberstein E. Angewandte Magnetresonanztomographie. Wien: facultas.wuv; 2010: 100 2 Nitz WR, Runge VM, Schmeets SH et al. Praxiskurs MRT. Stuttgart: Thieme; 2007: 56 3 Feddersen B, Stuckrad-Barre Svon. Epilepsie xxs Pocket. München: Börm-Bruckmeier; 2012 4 Möller T, Reif E. Taschenatlas der Schnittbildanatomie. Stuttgart: Thieme; 2005. 93, 103 5 Koepp MJ, Woermann FG. Imaging structure and function in refractory focal epilepsy. Lancet Neurol 2005; 4: 42-53 6 Feddersen B, Noachtar S. Epilepsien und ihre medikamentöse Behandlungen. In: Brandt T, Dichgans J, Diener HC, Hrsg. Therapie und Verlauf neurologischer Erkrankungen. 6. Aufl. Stuttgart: Kohlhammer; 2012 7 Van Paesschen W, Dupont P, Sunaert S et al. The use of SPECT and PET in routine clinical practice in epilepsy. Curr Opin Neurol 2007; 20: 194-202