Bronchialstents werden in der Pneumologie vor allem bei Lungentumoren eingesetzt, um das Bronchiallumen offen zu halten. Aber auch bei Trachealstenosen oder Tracheomalazie können sie die Lebensqualität der Patienten verbessern.
Derzeit finden Stents aus Metall und Silikon Verwendung. Nun versucht eine internationale Arbeitsgruppe Stents zu entwickeln, die mit körpereigenem Epithel ausgekleidet sind. So wäre auch mit Stent die mukoziliäre Clearance gewährleistet –
und Infektionen wären seltener, hoffen die Forscher.