Trotz aller Aufklärungsbemühungen gehen die Autopsieraten in Großbritannien zurück, vor allem, weil Eltern die damit verbundene Invasivität bei ihrem tot geborenen oder später verstorbenen Kind nicht akzeptieren. Ob ein Ganzkörper-MRT post mortem oder eine darauf basierende minimalinvasive Autopsie eine Bestimmung der Todesursache mit ähnlicher Genauigkeit ermöglichen, untersuchten Sudhin Thayyil et al.
Lancet 2013; 382: 223–233