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Fortschr Neurol Psychiatr 2014; 82(08): 433
DOI: 10.1055/s-0034-1386514
DOI: 10.1055/s-0034-1386514
Fokussiert
Arteriovenöse Malformation – Pharmakologische Therapie mit oder ohne Intervention?
Autor*innen
Weitere Informationen
Publikationsverlauf
Publikationsdatum:
08. August 2014 (online)
Arteriovenöse Malformationen im Gehirn werden an häufigsten bei Erwachsenen im Alter
von etwa 40 Jahren diagnostiziert. Laut jüngsten Studienergebnissen belaufen sich
die jährlichen Blutungsraten für entdeckte, nicht rupturierte Malformationen auf etwa
1 %. J. P. Mohr et al. haben in einer Studie das Risiko für Tod und symptomatischen
Schlaganfall bei diesen Patienten untersucht, die eine pharmakologische Behandlung
mit oder ohne interventionelle Therapie erhalten haben.
Lancet 2014; 383: 614–621
