PiD - Psychotherapie im Dialog, Table of Contents PiD - Psychotherapie im Dialog 2015; 16(01): 80-84DOI: 10.1055/s-0040-100344 Aus der Praxis © Georg Thieme Verlag KG Stuttgart · New York Diversity-kompetente Supervision Der Umgang mit Unterschieden und Gemeinsamkeiten in der Supervision Monika Steinböck Recommend Article Abstract Buy Article Unterschiedliche Einstellungen, Werte, Mentalitäten und Bedürfnisse der Menschen, wie auch geschlechtsspezifische, kulturelle oder altersbedingte Merkmale beeinflussen das soziale Miteinander. Die Fähigkeit, mit Unterschieden kompetent umgehen zu können, ist Teil des Supervisionsrepertoires. Wie könnte diversitykompetente Supervision aussehen und woher stammen die Begriffe? Full Text References Literatur 1 Abdul-Hussain S, Baig S Hrsg Diversity in Supervision, Coaching und Beratung. Wien: facultas; 2009 2 Engel R. Diversity Management – Entstehung und Nutzen. Einführung in grundlegende Thesen. Integr Ther 2009; 35: 9-22 3 Gardenswartz L, Rowe A. Diverse Teams at Work. Capitalizing on the Power of Diversity. Alexandria: SHRM; 2003 4 Gutschlhofer Birgit: Rechtliche Rahmenbedingungen für Diversitätsmanagement . Erste Erfahrungen mit dem neuen Gleichbehandlungsgesetz in Österreich. In: Bendl R, Hanappi-Egger E, Hofmann R. Hrsg Agenda Diversität: Gender- und Diversitätsmanagement in Wissenschaft und Praxis. München/Mering: Rainer Hampp Verlag; 2006: 44-51 5 Mummendey A, Kessler T, Otten S. Sozialpsychologische Determinanten – Gruppenzugehörigkeit und soziale Kategorisierung. In: Beelmann A, Jonas KJ. Hrsg Diskriminierung und Toleranz. Psychologische Grundlagen und Anwendungsperspektiven. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften; 2009: 43-60 6 Vedder G. Die historische Entwicklung von Diversity Management in den USA und in Deutschland. In: Krell G, Wächter H. Hrsg Diversity Management. Impulse aus der Personalforschung. München/Mering: Rainer Hampp Verlag; 2006: 1-23