Allgemein- und Viszeralchirurgie up2date 2015; 9(05): 361-372
DOI: 10.1055/s-0041-103784
Leber, Galle, Pankreas, Milz
Georg Thieme Verlag KG Stuttgart · New York

Laparoskopische Leberchirurgie

O. Drognitz
Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie, St. Vincentius-Kliniken gAG Karlsruhe
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Publikationsdatum:
08. Oktober 2015 (online)

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Die laparoskopische Chirurgie ist assoziiert mit verschiedenen Vorteilen gegenüber der klassischen offenen Chirurgie, vornehmlich mit einer schnelleren Rekonvaleszenz, kürzeren Hospitalisationsdauer, besseren kosmetischen Ergebnissen, geringeren Wundheilungsstörungen und für bestimmte Erkrankungen auch einer geringeren Morbidität und Mortalität [1], [2]. Während in der Vergangenheit vor allem Cholezystektomien, Appendektomien, Hernienoperationen, Fundoplikationes sowie gut- und zunehmend auch bösartige kolorektale Erkrankungen laparoskopisch operiert wurden, werden inzwischen auch höchst komplexe Operationen im Bereich der Pankreas-, Ösophagus- und Leberchirurgie minimalinvasiv durchgeführt.