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Gefäßmedizin Scan - Zeitschrift für Angiologie, Gefäßchirurgie, diagnostische und interventionelle Radiologie 2016; 03(02): 96-97
DOI: 10.1055/s-0042-109149
DOI: 10.1055/s-0042-109149
Diskussion
Endovaskuläre Aortentherapie - Das Risiko einer Rückenmarksverletzung minimieren
Die Rückenmarksverletzung ist eine der häufigsten Komplikationen während eines offenen chirurgischen Eingriffs oder einer endovaskulären Intervention bei Aneurysmen in der thorakalen Aorta descendens (DTAA) und in der thorakoabdominalen Aorta (TAAA). Mögliche unterstützende Maßnahmen während des Eingriffs wie ein Neuromonitoring, eine zerebrospinale Drainage und der selektive iliofemorale Conduit-Ersatz könnten zur Minimierung des Verletzungsrisikos beitragen.Further Information
Publication History
Publication Date:
01 July 2016 (online)

Neuromonitoring erkennt frühzeitig eine drohende Rückenmarksverletzung und erlaubt, ein Protokoll zur Optimierung der Durchblutung des Rückenmarks und der unteren Extremitäten während einer komplexen endovaskulären Aortentherapie anzuwenden. Es bedarf weiterer klinischer Studien, um die Effizienz des Neuromonitoring als Präventivmaßnahme evaluieren zu können.