NOTARZT 2016; 32(04): 190-198
DOI: 10.1055/s-0042-112255
Zusatzweiterbildung Notfallmedizin
© Georg Thieme Verlag Stuttgart · New York

Präklinisches Management von Wirbelsäulenverletzungen - Prehospital Managemant of Spine Injury

Authors

  • C. Riepl

    1   Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie, Rems-Murr-Kliniken Winnenden, Am Jakobsweg 1, 71364 Winnenden
  • S. Röhrer

    2   Klinik für Neurochirurgie, Universitätsklinikum Ulm, Albert-Einstein-Allee 23, 89081 Ulm
  • C M Muth

    3   Sektion Notfallmedizin, Klinik für Anästhesiologie, Universitätsklinikum Ulm, Albert-Einstein-Allee 23, 89081 Ulm
  • F. Gebhard

    4   Klinik für Unfallchirurgie, Hand-, Plastische und Wiederherstellungschirurgie, Universitätsklinikum Ulm, Albert-Einstein-Allee 23, 89081 Ulm
  • A. Schicho

    4   Klinik für Unfallchirurgie, Hand-, Plastische und Wiederherstellungschirurgie, Universitätsklinikum Ulm, Albert-Einstein-Allee 23, 89081 Ulm
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Publication History

Publication Date:
25 August 2016 (online)

Kernaussagen
  • Wirbelsäulenverletzungen müssen weder sofort noch eindeutig erkennbar sein

  • Die korrekte technische Rettung verhindert sekundäre Schäden

  • Die Therapieoptionen am Unfallort konzentrieren sich im wesentlichen auf kreislaufsichernde Maßnahmen

  • Mit Komplikationen durch Myelonverletzungen muss jederzeit gerechnet werden

  • Die Anfahrt eines Traumazentrums mit Wirbelsäulenchirurgie muss gewährleistet werden.