„Die Entlassung beginnt am Tag der Aufnahme”, dies wird bei einer kürzeren Verweildauer immer wichtiger. Dieser Beitrag kann Anregung geben.
Literatur
1 Abderhalden C. Erste Ideen für einen Pflege-Standard „Austrittsplanung”. Zusammenfassung der Gruppenarbeiten vom 19. 8. 1996.
2 Arndt M. Ethik denken - Maßstäbe zum Handeln in der Pflege. Stuttgart, New York; Thieme Verlag 1996
3 Brecht B. Die Stücke von Bertolt Brecht in einem Band. Zürich; Suhrkamp 1978
4 Bislimi R, Galliker B, von Gunten M, Haberl R J. „Morn chönd sie hei”, Von der Spitalentlassung zum Austrittsplanungsprozess. Diplomarbeit HöFa I. Winterthur; Kaderschule für die Krankenpflege 1995
5 Coterell A. Die Welt der Mythen und Legenden. Wien; Droemer Knaur 1990
6 Dash K, Carle N, O'Donnell L (Hrsg). Entlassungsplanung/Überleitungspflege. Urban und Fischer 1996
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10 Holnburger M. Pflegestandards Psychiatrie. Wiesbaden; Ullstein Medical 1998
11 Hulskers H. „Qualitätssicherung”, „Arbeiten mit Standards”, Kursunterlagen für den Unterricht am Interdisziplinären Spitex-Bildungszentrum ISB. Zürich; 1999
12 Juchli L. Pflege, Praxis und Theorie der Gesundheits- und Krankenpflege. 8. bearbeitete Auflage. Thieme 1997
13 Kappelmüller I. Der Pflegeprozess, eine geeignete Methode für die Pflegearbeit. Wien; Facultas Universitätsverlag 1993
14 Korn A. Qualitäts-Sicherung in der psychiatrischen Krankenpflege. Wien; Facultas Universitätsverlag 1994
15 Krankenversicherung (KVG) .Bern; Bundeskanzlei 1999
16 Lewin M. Psychologische Forschung im Umriss. Berlin, Heidelberg, New York, Tokio; Springer Verlag 1986
17 LoBiondo-Wood G, Haber J. Pflegeforschung. Ullstein Mosby 1996
18 Notter L E, Hott J R. Grundlagen der Pflegeforschung. 3., vollständig überarbeitete Auflage. Bern; Verlag H. Huber 1997
19 SBK Schw. Berufsverband der Krankenschwestern und Krankenpfleger .Ethische Grundsätze für die Pflege (Nachdruck 1998). Bern; 1990
20 SBK .Pflegende und Forschung, Ethische Grundsätze. Bern; 1998
21 Simpson C. „Ethik.” Kursunterlagen für den Unterricht am Interdisziplinären Spitex-Bildungszentrum ISB. Zürich; 1999
22 Waring Rorden J, Taft E. Discharge Planning Guide for Nurses. Philadelphia; Saunders Company 1990: 1
23 Von Stösser A. Pflegestandards. Erneuerung der Pflege durch Veränderung. Berlin; Springer Verlag 1994
24 Großes Universal Taschenlexikon: Band 7. München; Compact Verlag 1998
25 Zurbrügg H. Der Austritt aus dem Spital und die Zeit danach zu Hause aus der Sicht vom älteren Menschen. Diplomarbeit HöFa II. Aarau; 1995
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28 Encyclopedia mythica. www.pantheon.org
29 Neyers Lexikon. www.iicm.edm/ref.m10
1 Die männliche Form gilt auch für Patientinnen.
2 Die Struktur-Prozess-Ergebnis-Komponenten dieses Modells lehnen sich an das Qualitätsmodell von Donabedian (1980) [8] an.
3 In ihrer Literaturkritik überprüfte Jackson das Vorhandensein der drei Hauptannahmen, auf denen Austrittsplanungs-Programme basieren. Diese Hauptannahmen sind: - Austrittsplanungs-Programme sind kostenwirksam. - Sie stellen die Kontinuität der Pflege zwischen Spital und Gemeinde sicher. - Sie steigern die Lebensqualität von Patienten und Familien (Zurbrügg 1995) [27].
Therese Buchter
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