Zusammenfassung
Auf einer biologischen Betrachtungsebene existieren keine berechtigten Zweifel über den Informationstransfer bei der MORA-Bioresonanzmethode. Eine Reihe kontrollierter Studien mit Tieren und Pflanzen sowie klinische Studien belegt dies.
Es ist ebenfalls evident, dass elektromagnetische Kopplungen die physikalische Basis des Informationstransfers bilden. Es können nur schwache kohärente Wechselwirkungen sein. Wie genau diese Kopplungen aussehen, ist allerdings bisher unklar.
In einem ersten Versuch die Phänomenologie zu verstehen, werden Elemente der Kohärenztheorie der Biophotonen auf das bioresonanzrelevante niederfrequente Schwingungsfeld angewendet:
1. Wir vermuten, dass das „aktive Rauschen”, das bei gesunden Menschen an den Kabeln des MORA-Bioresonanzgeräts gemessen wird, das kommunikative Schwingungsfeld ist. Ein Beobachter kann also beim gesunden Menschen nur die Kommunikationsbasis erkennen. Die „pathologischen Schwingungen” bei Krankheit sind durch niedrigere oder höhere Schwingungsamplituden gekennzeichnet. Die dynamische Verbundenheit ist gestört. Das Charakteristikum einer „pathologischen Schwingung” ist ihre „Starrheit” und Isolation vom verbundenen Schwingungsfeld.
2. Wir postulieren, dass die phasenkonstante elektronische Invertierung „pathologischer Schwingungen”, wie sie bei der MORA-Bioresonanzmethode durchgeführt wird, physikalisch bedeutet, dass diese Schwingungen eine destruktive Interferenz mit sich selber durchführen. Sie werden damit wieder in das verbundene Schwingungsfeld integriert und durch dessen Regulationskräfte neu formiert. Dies hat dann Auswirkungen auf der physiologischen Ebene.
Die destruktive Interferenz ist ein elementares Erklärungskonzept in der Biophotonenforschung. Sie scheint ein wichtiges Kommunikationsprinzip in der Natur zu sein; zwei Beispiele werden diskutiert.
Abstract
In our opinion there exist no doubt about the information transfer in the frame of the MORA bio resonance method at a biological level. That show a lot of studies with plants and animals as well as clinical studies.
At a physical level it is evident that electromagnetic couplings are the basis of the information transfer. It seems to be coherent couplings of low amplitude. The details of the electromagnetic couplings are nevertheless hypothetical.
In a first attempt to understand the phenomenon, we apply elements of the coherence-theory of the bio photons on the low-frequency oscillation field which is used by the bio resonance:
1. We suppose that the “active noise” which is measured at the cable, if a healthy person is connected with the apparatus, is the oscillation field of communication. In illness, “pathological oscillations” are indicated through higher and lower amplitudes with regard to the equal-distribution. The typical characteristic of the “pathological oscillations” is their isolation from the coherent connected “healthy oscillations”.
2. In our opinion, the phase-constant electronically inverting by the MORA bio resonance method means physically that the “pathological oscillations” make a destructive interference with itself. In consequence, they are integrated in the connected oscillation field with following new formation of them by the self-regulation forces of this field and with consequences at a physiological level.
The destructive interference seems to be a widespread principle of communication in nature. She is a basic concept of explanation in the bio photon research. We give some examples.
Schlüsselwörter
Biophotonen - Bioresonanz - destruktive Interferenz - MORA - elektromagnetische Schwingungen - constant-Verteilung - aktives Rauschen - pathologische Schwingungen
Keywords
Bio photons - bioresonance - MORA - destructive interference - electromagnetic oscillations - constant-distribution - active noise - pathological oscillations